Prä-Diabetes

Diabetes in Zahlen

  • 95% aller Diabetiker weisen laut aktuellem Diabetesbericht einen Typ-2-Diabetes auf
  • 31.500 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 19 Jahren haben in Deutschland einen Typ-1-Diabetes. Aber auch Typ-2-Diabetes tritt bei Kindern immer häufiger auf. Derzeit kommen etwa 90 Neuerkrankungen pro Jahr hinzu.
  • 100 Patienten mit Diabetes betreut ein Hausarzt in Deutschland im Schnitt.
  • 6,5 Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes.
  • 2 Millionen Menschen wissen noch gar nichts von ihrer Erkrankung.
  • Jede 9. Schwangere entwickelt einen sogenannten Gestationsdiabetes.
  • 2 bis 10 Prozent der Menschen mit Diabetes bekommen durch die Erkrankung Fußprobleme (diabetisches Fuß-Syndrom).

Folgeerkrankungen von Diabetes

Diabetes Folgeerkrankungen

Bauchspeicheldrüse bei Diabetes

Bauchspeicheldrüse bei Diabetes

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Diabetes – was ist das?

Diabetes mellitus, umgangssprachlich auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Die beiden wichtigsten Formen sind der Typ-1- und der Typ-2-Diabetes.

Typ-1-Diabetes

Typ-1-Diabetes beginnt meist schon im Kindes- oder Jugendalter. Hierbei tritt ein absoluter Mangel an dem körpereigenen Hormon Insulin auf. Ursache ist meist eine Fehlreaktion des Immunsystems, wodurch Insulin-produzierende Zellen in der Bauchspeicheldrüse zugrunde gehen. In Folge steigt der Blutzuckerspiegel und die Patienten müssen Insulin spritzen.

Typ-2-Diabetes

Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, bei welcher der Zuckerspiegel im Blut erhöht ist. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz. Bei dieser sprechen die Körperzellen nicht mehr auf Insulin an. Das Hormon hat eigentlich die Aufgabe, die Zuckermoleküle aus dem Blut in die Zellen weiterzuleiten. Bei einer Insulinresistenz gelingt das nur unzureichend – der Zucker staut sich in den Blutgefäßen an. Vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel fördern eine Insulinresistenz. Aber auch genetische Veranlagung spielt eine Rolle.

„Graustufe“ Prä-Diabetes

Man spricht von Prä-Diabetes, wenn der Blutzuckerspiegel erhöht ist, die Definition für einen manifesten Diabetes aber noch nicht erfüllt ist.

Nach derzeitiger Definition liegt ein Prädiabetes vor, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist:

  • Blutzuckerkonzentration nüchtern: zwischen 100 und 125 mg/dl (5,6-6,9 mmol/l)
  • Blutzuckerkonzentration zwei Stunden nach Gabe von Glukose (Glukosetoleranz): zwischen 140 und 199 mg/dl bzw. 7,8-11,0 mmol/l
  • Langzeitzuckerwert HbA1c: zwischen 5,7 und 6,4 Prozent
    Solche Werte sind ein klares Indiz dafür, dass das Insulin nicht mehr richtig wirkt und der Blutzucker nur noch eingeschränkt in die Zellen aufgenommen wird.

Eine Therapie mit Lebensstiländerungen und natürlichen Medikamenten kann den Verlauf günstig beeinflussen.

Diabetes Anzeichen & Symptome
Diabetes Risikofaktoren

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Die wirkstoffreichen Samen des Jambulbaums wurden zu einem Spezialextrakt entwickelt. Dieser Spezialextrakt – in Glycowohl als Urtinktur enthalten – wirkt gezielt gegen Diabetes. und ist auch in Deutschland offiziell als Naturheilmittel zugelassen.

Therapie & Behandlungsmöglichkeiten bei Prä-Diabetes

Neben einer Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung hat sich bei der Behandlung von erhöhten Blutzuckerwerten Extrakte aus den Samen des Jambulbaums bewährt.

Jambulbaum: Wertvolle Arzneistoffe bei Diabetes

Der aus Indien stammende Jambulbaum gehört zu den Myrtengewächsen und wird in seiner Heimat als heiliger Baum verehrt und an heiligen Stätten gepflanzt, da er der Überlieferung nach der Gottheit Krishna geweiht ist.

Die Wirkung dieser Arzneipflanze ist seit Jahrhunderten bekannt und wird aufgrund des Wirkprofils insbesondere bei Zuckerkrankheit eingesetzt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die getrockneten Samen des Jambulbaums, die sogenannten Syzygiumsamen, für die Regulierung von Diabetes und Prädiabetes entscheidend sind:

Sanfte Regulierung des Blutzuckerspiegels

Der Langzeitblutzuckerwert – das Blutzuckergedächtnis HbA1c kann verbessert werden – ohne zu einer unerwünschten Unterzuckerung zu führen. Außerdem wirken die Samen wie Antioxidantien und tragen zum Schutz der Gefäße und Körperzellen bei. Sie haben einen positiven Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel.

Schutz der Bauchspeicheldrüse

Zusätzlich können bestimmte Inhaltsstoffe des Jambulbaums die Regeneration der empfindlichen Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) fördern und diese so vor Überlastung und Umwelteinflüssen schützen. Damit kann eine langfristige körpereigene Insulinproduktion sichergestellt werden.

Glycowohl

Die wirkstoffreichen Samen des Jambulbaums wurden zu einem Spezialextrakt entwickelt. Dieser Spezialextrakt – in Glycowohl als Urtinktur enthalten – wirkt gezielt gegen Diabetes. und ist auch in Deutschland offiziell als Naturheilmittel zugelassen.

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Ernährung bei Diabetes

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