Coronavirus und Diabetes – Was Sie jetzt wissen müssen

Besorgniserregende Pandemie

Das Coronavirus (Sars-CoV-2 oder COVID-19) lässt fast die ganze Welt stillstehen – eine Pandemie wie wir sie noch nicht erlebt haben. In den meisten betroffenen Ländern kommt das alltägliche Leben zum Erliegen.

Schulen, Restaurants, Messen, Theater und andere Kulturstätten haben geschlossen, um die exponentielle Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dadurch das Gesundheitssystem nicht zu überlasten – „Flatten the Curve“ ist das Motto.

Am 20.03. 05:10 Uhr meldete die John-Hopkins-Universität weltweit 244.517 Corona-Infizierte, 10.030 Todesfälle und 86.025 Genesene. In Deutschland meldet das RKI (Robert Koch Institut) 13.957 Infizierte (stand 20.03.2020 10:00 Uhr)

Risikogruppen gelten als besonders gefährdet

Laut RKI ist das Risiko für einige Personengruppen für einen schweren Krankheitsverlauf des Coronavirus erhöht. Zu den Risikogruppen zählen ältere Menschen ab 50 bis 60 Jahre und Menschen mit Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems, Diabetes und weiteren. Allein von der Volkskrankheit Diabetes sind in Deutschland über 8 Millionen Menschen betroffen.

Risikogruppen

Ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe (laut RKI):

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z.B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison)

Was empfiehlt die DDG Diabetikern in Zeiten von Corona?

Bei vielen Diabetespatienten herrscht eine große Verunsicherung vor. Was genau bedeutet Corona für sie und wie sollen sie sich verhalten? Wir wollen die Fragen, die uns erreicht haben, hier aufklären.

Auch im Gespräch mit Internist und Sportmediziner Dr. med Grebe, der Antworten zu vielen Fragen zum Thema Diabetes und Corona liefert. Zuerst jedoch die Empfehlungen der DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft).

Die Gesellschaft hat bereits am 02.03.2020 eine Pressemitteilung zu Diabetes und Corona herausgegeben.
„Haben Diabetespatienten Begleit- und Folgeerkrankungen wie Herzkreislaufprobleme oder Organschäden, sollten sie aktuell jedoch besonders achtsam sein“, warnt Gallwitz stellvertretender Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik, Innere Medizin IV, des Universitätsklinikums Tübingen.

In der Mitteilung legen sie Menschen mit Diabetes vor allem eine stabile Blutzuckereinstellung nahe, denn dadurch könne das Infektionsrisiko minimiert werden. Weiterhin empfehlen Sie den Vorgaben des RKI zu folgen.

Verhaltensregeln des RKI

Das RKI hat für Gesunde wie auch Menschen mit Grunderkrankungen die gleichen Verhaltensregeln veröffentlicht. Vor allem soll man die Hygieneregeln einhalten:
• Husten-Nies-Etikette: Entweder in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, welches anschließend direkt entsorgt wird
• Hände waschen: mindestens 20 – 30 s, vielerorts hört man die Menschen singend die Hände waschen, wie zum Beispiel 2 Mal „Happy Birthday“ singen, um zu wissen, dass die 30 s gewaschen wurden
• Mit den Händen nicht in das Gesicht fassen

Infografik für richtiges husten & niesen
Infografik Händewaschen

Neben den Hygienemaßnahmen gilt es auch sich an einige Maßnahmen, die das Sozialleben betreffen, zu halten:

  • Menschenansammlungen meiden
  • 1 -2 m Abstand zu anderen Menschen halten
  • Soziale Kontakte auf ein Minimum begrenzen

Frühzeitige Erkennung der Symptome

Besonders wichtig ist es die Symptome frühzeitig zu erkennen und richtig zu reagieren. Im Bild können Sie sehen, wie Sie eine Coronaerkrankung von einer Erkältung oder Grippe unterscheiden können. Sollten Sie von den genannten Symptomen bei Ihnen welche feststellen, nehmen Sie zuerst über das Telefon Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf.

Von diesem erhalten Sie die ersten Informationen, um welche Erkrankung es sich handeln könnte. Sollte der Verdacht auf eine Coronaerkrankung bestehen, melden Sie sich bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Die sagen Ihnen, welche Schritte als nächstes erforderlich sind.

Ganz wichtig – Kontakt jeweils nur per Telefon aufnehmen und die Anweisungen befolgen.

Tabelle mit Symptomen
Illustration des Blutzuckerspiegels

Ein stabiler Blutzuckerspiegel ist das A und O

Die DDG empfiehlt gerade jetzt auf einen stabilen Blutzucker zu achten. Deshalb kann es jetzt wichtig sein, zusätzlich zur normalen Therapie auf eine pflanzliche Unterstützung zu setzen, die Ihnen dabei hilft, Ihren Blutzucker zu stabilisieren und zu senken. Besonders bewährt hat sich das pflanzliche Arzneimittel Glycowohl.

Glycowohl enthält als Wirkstoff die Extrakte aus dem Jambulbaum und ist rezeptfrei in deutschen Apotheken erhältlich. Der Vorteil von Glycowohl ist, dass es Ihnen dabei helfen kann, den Blutzucker stabil zu halten, indem es sowohl einer Unter- sowie Überzuckerung vorbeugt.

Daher setzen auch immer mehr Ärzte und Apotheker auf diese natürliche Ergänzung der Diabetestherapie.

Blutzuckersenkung ebenso wichtig

Neben der Stabilisierung Ihres Blutzuckerspiegels, kann es den Blutzucker auch natürlich senken. In 2016 hat eine klinische Studie mit Diabetespatienten, die mit Metformin behandelt wurden, gezeigt, dass die Extrakte des Jambulbaums den Blutzucker innerhalb von rund 3 Monaten um bis zu 24 % senken können.1 Und das ohne bekannte Neben- und Wechselwirkungen – und vor allem ohne Änderung des Lebensstils.

Infografik HbA1c
Virus Schutzschild

Studie bestätigt: Extrakte aus dem Jambulbaum wirken antiviral

Aber nicht nur aufgrund der Blutzucker stabilisierenden Eigenschaften, sondern auch aufgrund ihrer nachgewiesenen antiviralen und immunmodulierenden Effekte sollten Sie jetzt auf die Extrakte aus dem Jambulbaum setzen. So zeigt eine Studie des Medical College aus Indien in mehreren Versuchen die antiviralen Eigenschaften von Jambulbaumextrakten auf.²

Und eine weitere Studie aus Indien liefert Beweise für eine immunmodulierende Wirkung der Extrakte des Jambulbaums.³

Was unter anderem auf die antioxidativen Effekte der Extrakte zurückzuführen ist. Das sind ausgezeichnete Neuigkeiten in diesen Zeiten: Denn so können Sie ihr Immunsystem auf pflanzlichem Weg mit den Extrakten des Jambulbaums unterstützen.

Nicht umsonst gibt die DDG den Hinweis, dass gerade Menschen mit Diabetes einen schweren Krankheitsverlauf erleiden könnten, da bereits ein geschwächtes Immunsystem vorliegt.

Medikamentenversorgung in Deutschland

Mit einem Lieferengpass von Medikamenten ist in Deutschland nicht zu rechnen heißt es von offizieller Stelle – dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät dennoch zu einem kleinen Vorrat, der im Notfall ein 10-tägiges Überleben sicherstellt.

Es besteht kein Grund zur Besorgnis. Eine Sprecherin des BBK erklärt: „Der Grundgedanke hinter der Notbevorratung ist, dass Hilfs- und Einsatzkräfte in Situationen, in denen sie besonders viel zu tun haben, entlastet werden.“

Wir haben Ihnen eine Checkliste zum Download erstellt. So können Sie abhaken, ob die wichtigsten Medikamente in Ihrer Hausapotheke vorhandenen sind. Für Wiederholungsrezepte können Sie Ihren Arzt telefonisch kontaktieren. Das ausgestellte Rezept wird Ihnen dann per Post zugesandt.

Zu Hause: Wie Sie sich trotzdem ausreichend bewegen

Neben einer gesunden Ernährung ist Bewegung bei Menschen mit Diabetes eine der Grundsäulen der Diabetestherapie. Sport und Bewegung lässt die Zellen unteranderem empfindlicher auf Insulin reagieren lässt. Wie also für genügend Bewegung sorgen, wenn man doch die ganze Zeit zu Hause bleiben soll?

Wenn Sie auf dem Land leben, haben Sie vielleicht trotzdem die Möglichkeit Spaziergänge zu unternehmen, ohne vielen Menschen zu begegnen. In der Stadt ist es nicht ganz so einfach. Eventuell entgehen Sie vielen Menschen, wenn Sie Ihren täglichen Spaziergang am frühen Morgen machen.

Neben der Bewegung draußen können Sie auch täglich 15 – 20 Minuten Yoga oder andere Übungen machen. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl mit einfachen Übungen zusammengestellt. Einfach runterladen und gleich ausprobieren.

Gesund durch die Coronakrise – trotz Diabetes

Auch Diabetiker können gesund durch die Coronakrise kommen, wenn sie die Vorgaben und Empfehlungen der DDG und des RKI beherzigen und dafür sorgen, dass sie auch jetzt einen gesunden Blutzuckerspiegel beibehalten.

Natürliche Hilfe bietet hier das pflanzliche Arzneimittel Glycowohl. Es kann den Blutzuckerspiegel regulieren und die Bauchspeicheldrüse schützen.

Mit seinen u.a. antiviral wirkenden Jambulbaumextrakten kann es außerdem dabei helfen, das Immunsystem zu stärken und die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Und das ist das Beruhigende! – ohne bekannte Neben- oder Wechselwirkungen.

Frau in Quarantäne schaut aus dem Fenster

Nachgefragt bei Dr. med Grebe, Internist und Sportmediziner

Uns haben viele Fragen zum Thema Corona und Diabetes erreicht. Dr. med. Grebe Internist aus Frankenberg hat sich die Zeit genommen und alle Ihre Fragen beantwortet.

Sie haben weitere Fragen? Senden Sie uns Ihre Fragen für Dr. med. Grebe an team@glycowohl.de

1) Wieso gehören Diabetiker zur gefährdeten Gruppe?

2) Wie kann ich als Diabetiker mich schützen?

3) Gibt es für Typ 2 oder Typ 1 Diabetiker Unterschiede in Bezug auf das Coronavirus?

4) Ist der Krankheitsverlauf von Corona bei Diabetikern immer schwerer als bei nicht vorbelasteten gesunden Menschen?

5) Wie hoch ist das Risiko bei Diabetikern einzustufen an dem neuartigen Coronavirus zu erkranken?

6) Wie hoch ist das Risiko bei Diabetikern mit weiteren Erkrankungen einzustufen an dem neuartigen Coronavirus zu erkranken?

7) Woran erkenne ich, ob ich das Coronavirus habe?

8) Wie würde das Virus sich auf meinen Blutzucker auswirken?

9) Die DDG rät zu einem stabilen Blutzucker. Was kann ich zusätzlich tun?

10) Wie kann ich mein Immunsystem zusätzlich stärken?

11) Soll ich meinen Quartalsbesuch beim Arzt wahrnehmen?

12) Wie gefährlich ist das zusammenleben mit Familienangehörigen für mich?

13) Kann ich noch einkaufen gehen oder sollen das lieber Familienangehörige für mich übernehmen?

14) Bei Diabetes soll man sich bewegen, nun sollen wir alle drinnen bleiben. Was kann ich tun?

15) Viele haben Sorgen um Familienmitglieder, die an Diabetes erkrankt sind. Was raten Sie Angehörigen?